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Gedanken

Edit: Ich mache immer Absätze beim schreiben, aber Myblog zeigt es nie so an. Ich entschuldige mich jetzt schonmal weil ich weiß, wie furchtbar anstrengend es ist das ganze zu lesen ohne Absätze Hallo ihr Lieben,ist es denn wirklich schon wieder ein halbes Jahr her? Die Zeit fliegt wirklich! Ich habe die letzte Stunde damit verbracht, alte Blogeinträge von mir zu lesen. Und dabei sind mir ein paar Gedanken gekommen die ich gerne los werden möchte.Als erstes möchte ich euch natürlich ein Update von meinem Leben geben. Ich glaube, ich hatte hier schon erzählt dass ich einen neuen Job habe bzw. beim Vorstellungsgespräch war. Ich war dort nicht lange, genau einen Monat. An sich war alles okay, außer, dass ich dauernd "zweckentfremdet" wurde. Ich war eigentlich als Bürokauffrau eingestellt, aber es kamen immer mehr Aufgaben hinzu wie putzen, staubsaugen, Kisten schleppen. Oder ich sollte vor der Arbeitszeit (natürlich alles unbezahlt und von meinem Sprit) in die Stadt fahren um ein paar Erledigungen für den Chef zu machen. Anfangs habe ich nichts gesagt, ich hatte gehofft, dass das nicht häufig vorkommt. Aber es kam eigentlich ständig vor. Also habe ich es angesprochen. Natürlich sachlich und höflich. Hat aber alles nichts gebracht, am Ende wurde ich gekündigt. Zum Ende hin gab es auch ganz schön Zoff, aber dann haben wir es doch hinbekommen die letzten 2 Wochen miteinander normal umzugehen. Also bin ich momentan Zuhause. Ich will nicht lügen, anfangs hatte ich mich sogar ein bisschen gefreut 'Urlaub' zu haben und ein bisschen Zeit für mich zu haben, da ich selber sehr verwirrt war zu dieser Zeit und nicht wirklich wusste, wie es weitergehen soll.Jetzt ist aber wieder ein bisschen Zeit verflogen und ich konnte über alles nachdenken bzw. habe ich auch etwas zuviel Zeit zum nachdenken. Bewerbungen schreibe ich natürlich schon von Anfang an, aber viel kam dabei bis jetzt nicht rum.Zu meinem Gewicht gibt es keine Änderung. Seit einem halben Jahr nehme ich dauernd wieder ab und dann wieder zu. Ich habe es von der 115 noch kein einziges Mal runter geschafft.Wie ich ja eben schon gesagt hatte, habe ich ja jetzt viel Zeit zum nachdenken. Und ihr wisst auch, wie sehr mich mein Gewicht stört. Aber momentan komme ich nicht wirklich weit. Ich merke leider oft, wie meine Gedanken wieder in die falsche Richtung gehen. Ich denke mir oft: "Naja, dann hunger halt eben wieder bis alles runter ist und dann ist gut." Aber wir wissen alle, dass das nicht so einfach ist. Wenn ich alte Einträge von mir lese, weiß ich, dass ich da nicht wieder zurück will. Ich weiß aber, dass ich mich leicht wieder in diese Richtung bewege. Ich merke, wie ich förmlich wieder Angst vor dem essen bekomme. Ich merke, wie depressiv ich den ganzen Tag über bin sobald die Waage mehr zeigt. Vor ca. 2 Wochen hatte es dann den traurigen Höhepunkt erreicht nachdem ich versucht hatte, mich nachdem essen zu übergeben. Ich bin keine 15 mehr. Ich werde im Sommer 22 und müsste es eigentlich besser wissen. Das hungern, ist ja nicht nur hungern. Mit dem nichts-essen wurde damals alles schlimmer als besser. Und auch momentan ist es so, dass ich dauernd ans Essen denke. Die eine Seite möchte einfach nichts essen, damit ich abnehmen kann und dann 'wird alles gut' und die andere Seite ist vernünftig. Wohin hat mich das ganze denn gebracht? Ich habe durch das nichts-essen kein Stück abgenommen, sondern langfristig betrachtet sogar sehr viel zugenommen. Seit ich ca. 11 bin, dreht sich mein Leben um Diäten und abnehmen. Damals, hatte ich es nicht nötig. Ich war schlank, trug Größe 34/36 war aaber trotzdem unzufrieden und unglücklich. Ich weiß nicht mehr, wie es ist, normal zu essen. Ich würde das so gerne wieder können, einfach normal sein. Essen als Essen zu sehen. Und nicht als Feind, Freund, Glück oder Pech. Ich habe jeweils 2 Mal versucht für je eine Woche normal zu essen. Also mir nichts zu verbieten, zu essen wenn ich hungrig bin und aufzuhören, wenn ich wirklich satt bin. Denn ich esse oft, wirklich sehr sehr oft weiter, obwohl ich eigentlich schon satt bin. Das erste Mal hatte ich 100 Gramm abgenommen und beim zweiten Mal 200 Gramm zugenommen. Sowas braucht eigentlich seine Zeit, man lernt nicht in 2 Wochen wieder normal zu essen wenn man 11 Jahre quasi ständig auf Diät war oder alles gefressen hat was man kriegen konnte, weil man wusste die nächste Diät kommt bestimmt. Für mich ist das ganze ein Teufelskreis. Ich weiß, dass ich mir und meinem Körper mehr Zeit geben muss. Aber das kann ich nicht. So traurig das auch klingt, aber mein Glück hängt von meinem Gewicht ab. Ich schaffe es nicht, mich mehrere Tage nicht zu wiegen. Ich werde lediglich verrückt. Ich lebe momentan ziemlich zurückgezogen. Ich bin nur in meiner Wohnung und der einzige Grund warum ich meine Wohnung verlasse, ist wenn ich Einkaufen muss. Und das auch sehr ungerne. Ich fühle mich draußen nicht wohl. Vorallem nicht in Menschenmengen. Freunde habe ich keine. Allerdings habe ich viele Pläne, Träume und Ziele. Und das ALLES mache ich abhängig von meinem Gewicht. Ich sage mir selber, dass ich nichts erreichen kann, mit diesem Gewicht. Ich kann keine neuen Freunde finden mit diesem Gewicht, ich kann keinen Job finden der mir Spaß macht mit diesem Gewicht, ich kann einfach nicht glücklich sein mit diesem Gewicht.Ich bin eigentlich der Meinung, dass man sich selber lieben sollte wie man ist. Egal ob dick, dünn oder normal. Was man sieht, ist die Hülle. Das wichtigste ist, wie der Kern ist. Und eigentlich war ich bis vor kurzem auch der Meinung, ich hätte inzwischen gelernt mich selbst zu lieben. Aber mir ist klar geworden, dass das nicht stimmt. Ich weiß, es ist für Außenstehende vielleicht schwer zu verstehen. Aber mein Körper, mein Gewicht, entscheidet darüber ob ich glücklich werde oder nicht. Deswegen ist mein größtes Ziel abzunehmen, denn alles andere kann ich nur erreichen, wenn ich schlank bin. Ich merke gerade, wie verwirrend das klingt. Ich versuche jedenfalls zur Zeit einen Weg für mich zu finden, wie ich mein Ziel erreichen kann. Ändere den Weg aber niemals dein Ziel Heute war zum Beispiel ein Tag, wo ich nichts festes gegessen habe. Aber kann ich das wirklich monatelang durchziehen? Will ich das überhaupt? Will ich, dass das Gewicht runter geht und gleichzeitig auch die Laune? Diese Dinge schwirren mir STÄNDIG im Kopf rum. Und deswegen nochmal: Wieso kann für mich Essen nicht einfach Essen sein? Einfach etwas normales. Ich kann euch nicht sagen, wie es weitergehen wird. Ich weiß es ja selber noch nicht. Ich hoffe nur sehr, bald den richtigen Weg für mich zu finden. Ich möchte nämlich, dass dieses Jahr anders wird.Mir ist beim lesen meiner alten Einträge nämlich aufgefallen, dass vieles noch gleich geblieben ist. Klar, habe ich mich verändert. Ich gehe anders mit Dingen um, mir geht es nicht so schlecht wie damals und ich versuche mich nicht mehr aktiv kaputt zu machen, so wie damals. Aber die Ziele sind irgendwie gleich geblieben. Und anstatt dem ganzen näher zu kommen, entferne ich mich immer mehr davon. Das war wirklich ein langer Eintrag, aber irgendwie musste das alles mal raus. Ich bin auch eigentlich nicht traurig gerade (falls es so rüberkommen sollte), sondern einfach nur furchtbar verwirrt. Ich wünsche euch einen schönen Abend/Tag und hoffe nächstes Mal, positiveres berichten zu können Bis dann ♥
28.2.17 00:26
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jeasy (2.3.17 12:58)
Schön, mal wieder von dir zu Lesen

Das mit der Arbeit ist natürlich blöd gelaufen. Ich finde es aber sehr mutig von dir, die Dinge dich dort gestört haben (und das finde ich völlig zurecht) anzusprechen.

Was du zu deinem Gewicht schreibst und dass da so viel von für dich abhängt, kann ich gut nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dass du ein ganz toller und liebenswerter Mensch bist und dass das auch alle, die dich kennen, wissen. Und es gibt mit Sicherheit auch genügend Gründe für dich, dich selbst zu lieben. Vielleicht weißt du das alles ja auch selbst. Jedoch bringt das alles nichts, wenn dich dein Gewicht so unglücklich macht. Deshalb hoffe ich umso mehr für dich, dass du aus diesem Teufelskreis rauskommt.

Es gibt hier bestimmt keine schnelle Lösung, aber eine Lösung, die dich kontinuierlich an dein Ziel bringen wird: Disziplin und Vernunft. Vernunft heißt hier insbesonere, dass du Abstand zu diesen extremen Lösungen wie Hungern nimmst und es auf einem gesunden Weg machst. Du hast ja selber schon geschrieben, dass die nur das Gegenteil bewirken.

Ich wünsch' dir dafür ganz ganz viel Glück und hoffe ganz doll, dass du das hinkriegst. Tu es für dich. Tu es für das Leben, dass du dir wünschst

Liebe Grüße
Jeasy

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