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Veränderungen - Update

Hallo ihr Lieben,es ist schon wieder so lange her! Ich hoffe, euch gehts allen gut. Das könnte ein etwas längerer Eintrag werden, denn ich habe wirklich viel zu erzählen und möchte euch einfach ein paar Updates geben. Edit: Ich möchte noch erwähnen, dass ich in meinen Texten immer Leerzeilen mache, allerdings löscht Myblog die jedes mal wieder raus. Tut mir Leid dafür! Gewicht:Ich fang einfach mal mit den Neuigkeiten an. Ich habe die 10 Kilo Marke geknackt, das heißt ich wiege jetzt 116 statt 126. An sich ist das kein großer Unterschied, aber ich kann euch sagen, dass ich mich mit 116 viel besser fühle als mit 126. Auch wenn es trotz allem noch weit entfernt vom wohlfühlen ist. Denn trotz meines Gewichtsverlustes traue ich mich kaum noch raus. Ich bin jedenfalls super stolz auf mich. Diese 10 Kilo waren ein Kampf, das kann ich euch sagen. Jeder einzelne Tag fiel mir unendlich schwer und ich kann euch nicht sagen wie oft ich schon alles hingeschmissen habe. Momentan versuche ich es etwas anders. Ich versuche intuitives essen. Keine Verbote, man darf essen was man will. Die einzigen Regeln: man isst, wenn man wirklich hunger hat und hört auf, wenn man wieder satt ist. Vor 4 Tagen habe ich angefangen und es fällt mir immer noch schwer mich darauf zu konzentrieren wann ich wirklich satt bin. Denn mir ist aufgefallen, dass ich oft weiter esse obwohl ich schon lange satt bin. Und generell esse ich in vielen Situationen wo ich gar nicht hungrig bin. Aber naja, es ist heute wie gesagt mein 4. Tag. Ich fühle mich jedenfalls entspannter, der Druck ist weg und ich denke nicht permanent über essen nach, ich fühle mich einfach viel besser und seitdem Start sind auch schon wieder 1,1 Kilo weg. Ich bin gespannt wo mich das alles noch hinführt. Job:Ich glaube, ich habe euch schon öfter erzählt, dass ich in meinem Betrieb nicht glücklich bin. Ich habe vor 5 Jahren meine Ausbildung dort angefangen und mochte es von Anfang an nicht. Nachdem ich die Ausbildung bestanden habe, bin ich noch dort geblieben da ich nicht arbeitslos werden wollte. Und jetzt hab ich tatsächlich eine neue Stelle gefunden! Die Stelle beginnt am 01.10.16. Es ist in ein Pflegedienst und ich arbeite in der Verwaltung. Es ist ein kleiner Betrieb, der aber wohl immer weiter wächst. Ich hatte bereits schon einen Probetag. Und hier darf ich ja ehrlich sein. Begeistert war ich nicht.. Um kurz mal die negativen Punkte aufzuzählen: Ich arbeite vermutlich länger als momentan, Überstunden muss ich mit einkalkulieren laut Chef, ich werde auch Dinge machen müssen für die normalerweise Bürokaufleute nicht zuständig sind. Wie zum Beispiel Treppenhäuser putzen, denn das sollte am ersten Probetag direkt gemacht werden. Ich war leicht irritiert. Aber als ich dann mit meiner zukünftigen Kollegin alleine war, die gerade mal ein paar Jahre älter ist als ich, hat sie mir gesagt dass sowas wirklich sehr selten vorkommt. Sie sagte, dass sie sich freuen würde wenn ich dort anfange. Und dass sie mir versichern kann, dass es dort echt Spaß macht, die Leute sind super nett und sie meinte sie hätte noch nie irgendwo gearbeitet wo es ihr so gefallen hat. Und da dachte ich mir, okay ich geb dem ganzen ne Chance, schlimmer kanns ja nicht mehr werden. Es hat sich herausgestellt dass die beste Freundin meiner Mama vor einigen Jahren mal da gearbeitet hat, und sie meinte die wären alle super lieb und sie war dort sehr zufrieden. Ich bin total nervös. Ich habe wirklich super Angst. Angst etwas falsch zu machen und generell vor Veränderungen. Ich versuche das alles positiv zu sehn.Meine Chefin hat die Kündigung ganz gut aufgenommen. Nur allerdings gab es kurz danach Probleme. Denn sie wollte mir nicht meine zustehenden Urlaubstage geben. Ihre Worte 'dann klag es ein, von mir bekommst du sie nicht'. Und ich bin jetzt seit 1,5 Wochen krankgeschrieben. Psychisch habe ich es nicht mehr ausgehalten und das tut mir jetzt auch mal ganz gut. Ich könnte sie rein theroetisch wirklich verklagen, dann muss sie mir die Urlaubstage auszahlen, aber ich denke ich werde mir den Stress sparen. Ich kann mir vorstellen wie sich die Kollegen das Maul zerreissen über mich. Obwohl ich mit denen ganz gut klar gekommen bin (mit manchen mehr, mit manchen weniger). Aber ich muss ehrlich sagen, ich trauer dem ganzen absolut nicht hinterher und ich bin nicht traurig darüber wenn wir uns nicht mehr sehen. Sonstiges:Ich glaube, dieses Thema habe ich noch nie angesprochen in meinem Blog aber ich bin ziemlich unzufrieden mit meinen Zähnen, schonn immer gewesen. Damals mit 14 wurde mir dann gesagt, dass eine Zahnspange bei mir nur möglich ist mit einer Kiefer OP. Ich habe ein Tiefgebiss und andere Wege gäbe es wohl nicht. Ich habe lange darüber nachgedacht, bin in eine Spezialklinik in eine andere Stadt gefahren um mich zu erkundigen. Es gäbe wohl (eventuelll) 2 Optionen. Erste: Ich mache die OP und lasse mir den Kiefer brechen, mit Risikien die natürlich immer dabei sind, die Krankenkasse würde den meisten Teil bezahlen. Aber das ganze würde Jahre dauern und ich müsste dauernd in eine andere Stadt fahren die ca. 30 KM entfernt ist. Zweite Option: Man hat Abdrücke etc. genommen um zu schauen, ob es doch noch einen Weg gibt um die OP zu umgehn. Ich müsste alles selber bezahlen ca. 6000 Euro. Aber ich hätte keine OP und der ganze Behandlungsverlauf wäre um einiges kürzer. Ich habe mich für Option 2 entschieden. Aber wie gesagt, man muss erst schauen ob das so ohne OP überhaupt möglich ist. Am 21. habe ich in der Klinik einen Termin und man wird mir mitteilen, ob das überhaupt möglich ist. Ich bin super aufgeregt aber ich hoffe so sehr, dass das möglich ist. Ansonsten habe ich irgendwo auch das Gefühl, das ich momentan wirklich dabei bin Dinge zu ändern. Auch wenns sehr langsam voran geht. Freunde habe ich immer noch keine gefunden. Ich habe momentan wirklich absolut niemanden. Und ich traue mich auch nicht mehr Freundschaften zu schließen wegen dem Übergewicht. Aber vielleicht ändert sich das auch im neuen Job. Ich hoffe, dass ich bis dahin noch ein paar Kilos runter hab. Momentan denke ich viel über meinen damaligen Selbstmordversuch nach. Mir kommen immer wieder die Tränen wenn ich daran denke, was ich meiner Familie angetan habe. Aber oft denke ich mir auch, dass ich großes Glück hatte. Ich meine, dass ich überlebt habe. Die Ärzte haben nicht daran geglaubt dass ich es ohne Lebertransplantaion überleben würde. Es war wirklich ein kleines Wunder. Ich weiß nicht, ob ich das hier je erzählt habe, aber ca. 2 Monate nach meinem Selbstmordversuch gab es noch einen zweiten. Auch das habe ich überlebt. Davon weiß auch kaum jemand was. Meine Eltern wissen es zum Beispiel nicht. Ich hatte giftige Blumensamen geschluckt, die einen Herzstillstand verursachen. Aber außer, dass ich mich die ganze Nacht übergeben habe und eine taube Zunge hatte, war nichts passiert. Und eigentlich bin ich niemand der Gläubig ist, aber oft denke ich mir, dass ich einen Schutzengel habe. Und dass es das für mich noch nicht war. Ich glaube, dass auf mich noch sovieles schönes im Leben wartet. Und inzwischen bin so froh, dass ich noch hier bin. Dass ich die Chance habe, noch einmal alles anders zu machen und richtig zu leben. Momentan ist es wie gesagt noch nicht so das wahre. Ich verstecke mich nur Zuhause. Aber alles, wirklich alles was mich stört und wozu ich momentan nicht die Kraft habe dies zu ändern, hat was mit meinem Übergewicht zutun. Ich fühle mich einfach nicht mehr so wirklich schön. In der Stadt war ich zuletzt im Januar 2015 und ich lebe quasi mitten in der Stadt. Ich habe Angst vor Blicken, aber am meisten habe ich Angst davor, Leute zu treffen von früher. Leute, die mich mit 55 kg kannten. Das wäre für mich einfach der reinste Horror. Ich gehe nur einkaufen und zur Arbeit. Okay, momentan nur einkaufen. Aber ich fühle mich mit jedem Kilo weniger wohler und ich weiß, dass ich das schaffen werde. Und ich weiß, dass irgendwann der Tag kommen wird, an dem ich mich wohl fühlen werde. Der Tag, an dem ich glücklich sein werde und mir jeden Wunsch erfüllen werde. Das ist wirklich ein RIESEN Text geworden, bitte verzeiht mir aber das musste alles raus. In erster Linie habe ich den Text für mich geschrieben. Denn ich möchte in einem Jahr auf diesen Text zurück blicken und sagen können 'sovieles hat sich verändert'. Habt einen schönen Tag, meine Lieben.
14.9.16 22:02
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jeasy (20.9.16 13:34)
Hey!

10 Kilo weniger ist kein großer Unterschied? Das ist ein Riesenunterschied, auf den du sehr stolz sein kannst! Du musst jetzt weiterhin hartnäckig und ausdauernd sein, es wird sich so sehr auszahlen.

Ich glaub an dich!

Jeasy

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