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Erfolge & Misserfolge

Hallo meine Lieben

ich melde mich mal wieder bei euch, nach langer Zeit. Ich habe diese Woche Urlaub und habe bisher noch nicht so viel produktives getan.

Bevor ich wieder mal darüber blogge was zur Zeit nicht gut läuft, möchte ich euch erst von meinen kleinen Erfolgen berichten.

Ihr wisst ja dass mein Gewicht ein riesen Problem für mich ist. Als ich das letzte Mal gebloggt habe habe ich euch erzählt dass ich bei 126 KG angekommen bin. Mittlerweile habe ich es aber geschafft auf 119. Es sind jetzt genau 6,5 Kilo weg und das macht mich echt glücklich. Klar, das ist nur ein winzig kleiner Erfolg wenn ich daran denke wieviel Kilos ich noch abnehmen muss aber ich kann euch sagen, dass ich mich jetzt schon ein kleines bisschen besser fühle.

Das ist das größte Erfolgserlebnis bis jetzt. Ansonsten versuche ich aber trotzdem weiter fleißig an mir zu arbeiten. Sowie jedes Jahr habe ich mir meine Neujahrvorsätze aufgeschrieben aber diesmal arbeite ich auch wirklich daran.

Ich versuche mir jeden Tag 3 kleine Ziele vorzunehmen, es muss echt nichts großes sein. Manchmal ist es nur dass ich 1,5 Liter Wasser am Tag trinke, 15 Minuten Klavierspielen üben oder einen Zahnarzttermin mache. Aber kleine Ziele bringen mich an die großen Ziele und das macht mich echt glücklich. Nimmt euch jeden Tag kleine Ziele vor die euch ans große bringen!

Damals hatte ich euch ja auch erzählt, dass ich ein riesen Problem habe was das aufräumen betrifft. Es sah hier echt nicht mehr schön aus und ich habe kaum noch jemanden reingelassen. Dann ist etwas passiert, was mich so zum nachdenken gebracht hat. Es war Wochenende und ich kam gerade vom einkaufen und da sah ich, dass mein Vater vor der Tür steht. Ich war ziemlich irritiert und er wollte hochkommen. Ich meinte daraufhin nur 'tut mir leid, das geht nicht. Das passt mir momentan nicht' und so lauter Sachen habe ich gestammelt. Naja, er ist dann gegangen und das war irgendwie echt schlimm für mich. Erst da habe ich realisiert wie weit ich es eigentlich kommen lassen habe..

Meine Eltern sind natürlich stutzig geworden weil sie lange nicht mehr bei mir waren. Und dann habe ich mich echt zusammen gerissen und alles aufgeräumt und geputzt. Ich habe extra meine Eltern ein Tag später zum Besuch eingeladen damit ich diesen Druck habe. Und: es hat geklappt! Ich konnte die Wohnung auch ziemlich ordentlich halten, ich lade meine Familie jetzt öfter ein damit sowas nicht mehr vorkommt. Das einzige was mir nach wie vor schwer fällt ist das Geschirrspülen. Das ist für mich echt das schlimmste aber: Ich habe mir eine Spülmaschine gekauft! Mein Papa arbeitet in einem Möbelgeschäft und er kriegt einiges oft viel günstiger. Meine Spülmaschine kostet eigentlich um die 600-700 Euro aber ich habe sie für 300 bekommen Einziges Problem: Sie ist noch nicht da. Sie kommt wahrscheinlich erst nächste Woche Dienstag aber hey, ich habe 2,5 Jahre gewartet da kann ich die nächsten paar Tage auch noch abwarten

Soviel zu den positiven Sachen. Jetzt zu den negativen..

Ich habe das Gefühl das ich teilweise wieder depressiv bin. Ich habe extreme Stimmungsschwankungen. Ich fühle mich oft überfordert in letzter Zeit von allem. Mein Pass ist im August abgelaufen und da ich keinen deutschen Pass weder einen Personalausweis habe, musste das echt dringen erledigt werden. Allein die Tatsache dass es in einer anderen Stadt ist und zwar die Stadt wo mein Ex wohnt (sogar ziemlich in seiner Nähe) hat mich fertig gemacht. Selbst Kleinigkeiten wie Passbilder machen. Ich kann mich momentan kaum ansehn, besonders mein Gesicht mit 3 Kinnen. Das ist grauenvoll. Naja, Papa hatte sich aber bereit erklärt mitzukommen was mir schon sehr weiter geholfen hat. Trotzallem hätte ich am liebsten weiter vor mich hingeschoben. Mein Papa rief mich gestern an und dann hab ich plötzlich angefangen zu heulen. Ich wusste selbst nicht warum, einfach weil mich jede Kleinigkeit überfordert. Aber er hat mich versucht wieder aufzumuntern und wir haben das heute mit dem Pass erledigt. Leute, ich bin so froh darum.

Naja, trotzallem habe ich wieder Tage an denen es mir schlecht geht ohne Grund. Und wisst ihr was mir aufgefallen ist? Wenn es Leuten schlecht geht, versuche ich echt mein bestes und gebe eigentlich ziemlich gute Ratschläge. Mir wurde jetzt schon von einigen gesagt dass ich ziemlich gut im trösten bin. Bitte versteht das nicht falsch, ich möchte mich nicht selbst loben, ich finde zuviel Selbstlob schrecklich. Jedenfalls was ich eigentlich sagen will ist, dass ich darüber nachgdacht habe und mich gefragt habe: Warum setzt du eigentlich nie deine eigenen Ratschläge um? Was würdest du jetzt jemand anderen raten? Und es stimmt. Ich befolge meinen eigenen Ratschläge nicht obwohl ich weiß, dass es mir helfen würde. Sowas muss ich echt umsetzen.

Was mir noch ziemlich aufgefallen ist, dass ich mich sehr alleine fühle in letzter Zeit. Sowas hatte ich echt noch nie so stark. Ich bin eigentlich gerne alleine, aber zur Zeit ist es einfach nur bedrückend. Nach der Trennung mit meinem Ex war ich irgendwann an einem Punkt angelangt wo ich froh war Single zu sein. Denn mein Motto war bis dahin: In einer Beziehung versucht man Probleme zu lösen die man alleine nie hätte. Aber zur Zeit sehne ich mich wirklich sehr nach einem Freund. Ich vermisse dieses Gefühl einfach, gleichzeitig habe ich aber riesen Angst verletzt zu werden. Wenn ich eine Beziehung mit jemanden eingehe, denke ich direkt darüber nach wie schwer eine mögliche Trennung für mich wäre. Ich habe einfach so riesen Angst wieder jemanden zu vertrauen, mich jemanden zu öffnen. Denn je mehr man von sich Preis gibt, desto mehr Angriffsfläche bietet man. Aber das ist nicht der richtige Gedanke, so sollte es nicht sein.

Freunde habe ich momentan keine. Wirklich gar keine. Ich hatte zuletzt noch eine Freundin die allerdings 300 KM von mir entfernt wohnt. Mit ihr ist der Kontakt aber stark zurückgegangen und ich habe das Gefühl das sie auch nicht daran interessiert ist das irgendwie aufrecht zu erhalten..

Ich weiß jetzt wirklich wie es ist keine sozialen Kontakte zu haben. Mein Fazit: Ein Mensch ist nicht füs alleinsein gemacht, egal wie sehr er es behauptet.

Aber mein Gewicht hindert mich einfach daran neue Leuten kennenzulernen. Außer Arbeiten und einkaufen gehen verlasse ich meine Bude nicht. Ich fühle mich extrem unwohl unter Menschen..

Ich werde weiterhin stark an mir arbeiten und wenn ich das nächste Mal blogge möchte ich weiter positive Erlebnisse berichten.

Ich wünsche euch einen schönen Abend

24.3.16 21:45
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


saiyaku / Website (25.3.16 17:15)
Bevor ich dir auf deinen Kommentar antworte, möchte ich dir zu dir noch ein paar Worte da lassen

Herzlichen Glückwunsch zu deiner Abnahme Natürlich ist es auf das Ganze gesehen ein kleiner Erfolg, aber eigentlich ist es ein verdammt großer, weil du endlich in die richtige Richtung gehst Setz dir kleine Ziele und denke nicht immer an dein letztes Ziel und sei nicht immer so hart zu dir. Es ist in Ordnung manchmal verzweifelt zu sein und auch mal keine Lust zu haben. Man sollte nur lernen immer wieder aus diesem Loch heraus zu kommen.
Du hast recht, man braucht definitiv Freunde, ohne diese fühlt man sich einsam und fällt viel schneller wieder in genau dieses Loch zurück. Ich weiß aber genau was du meinst, wenn du davon sprichst Angst vor neuen Bekanntschaften zu haben. Doch eigentlich muss man dabei daran denken, dass wenn aus genau diesen Bekanntschaften Freunde werden, diese diejenigen sind die dich genau so nehmen wie du bist und dich genau deswegen auch so sehr mögen. Kilos hin oder her...
Versuch es einfach nur verrate nicht direkt zu viel von dir, damit du neuen Bekanntschaften nicht direkt zu viel Angriffsfläche gibst. Um mehr von sich zu erzählen ist immer noch genug Zeit


saiyaku / Website (25.3.16 17:27)
Jetzt zu deinem Kommentar:-)

Danke für deinen lieben Worte.
Ich versuche momentan nicht mehr zu sehr an ihn zu denken, was mir auch ganz gut gelingt. Allerdings geht es mir in letzter Zeit relativ bescheiden. ich verletze mich in letzter Zeit wieder öfter und verspüre auch wieder öfters diesen Hass gegen mich selbst. Es ist nicht so schlimm wie es mal war, weil ich mit den Jahren gelernt habe, besser damit umzugehen, aber trotzdem fühle ich mich manchmal mit meinen Gedanken alleine. Meine neuen Freunde wissen allesamt nichts von meinen Problemen und ich habe Angst ihnen davon zu erzählen, weil ich schon so viele "Freunde" genau dadurch verloren habe. In ihrer Gegenwart bin ich glücklich und das ist genau das was ich in solchen Momenten brauche.
Nunja...still here, still breathing :-)

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